Logo-Entwicklung

Der Maßgebende Guide

Das ist der ultimative Guide für Logo-Entwicklung in 2019.

In diesem umfassenden Guide werden wir Folgendes behandeln:

  • Wie du bei deiner Logo-Entwicklung vorgehen solltest
  • Logo Maker, Freelancer oder Agentur?
  • Was kostet ein Logodesign?
  • 3 Tipps um dein Logo schützen zu lassen

Wenn du dir ein Logo entwickeln lassen und dabei alles richtig machen willst, dann wirst du diesen Guide lieben.

Lass uns anfangen.

Du hast jetzt keine Zeit, den gesamten Guide zu lesen?

Keine Sorge. Lasse dir von mir eine Kopie zusenden, damit du ihn lesen kannst, wenn es dir passt. Lasse mich einfach wissen, wohin es gesendet werden soll (dauert 5 Sekunden):

Kapitel 1

Wie du bei deiner Logo-Entwicklung vorgehen solltest

In diesem Kapitel zeige ich dir, wie du optimalerweise bei einer Logo-Entwicklung vorgehen solltest.

Wie der Begriff „Unternehmenslogo“ bereits aussagt, ist es für ein seriöses Unternehmen essenziell durch ein professionelles Logo repräsentiert zu werden.

Der erste Eindruck ist entscheidend. Das Logo ist oft der erste Eindruck.

Verstehen

Lasse den Designer verstehen, wofür deine Brand steht. Ein Logo ist nur so gut wie es „sein“ Unternehmen darstellt, daher kann es nur dann sein volles Potenzial hervorbringen, wenn du ein wenig Vorarbeit leistest. Stelle dir dafür ein paar kurze Fragen:

  • Wer ist meine Zielgruppe?

  • Welches Problem löst mein Unternehmen?

  • Wenn mein Unternehmen eine Person wäre, mit welchen Adjektiven würde ich diese Person beschreiben?

  • Welche Werte sind wichtig für meine Marke?

Um so dann die folgende Tabelle, die es bei den meisten Online Design Plattformen gibt, einfacher ausfüllen zu können.

Oftmals wird einem Unternehmer dann klar, dass diese Fragen gar nicht so simple zu beantworten sind, daher gibt es die Möglichkeit den Designer mitwirken zu lassen. Dieser ist ausgebildet, eine Kernzielgruppe emotional zu verstehen, zu beschreiben und aus einer entstehenden Empathie heraus, die Fragen zu beantworten.

Dafür kannst du bei uns einfach hier ein Häkchen setzen.

Was haben diese Fragen mit dem Design eines Logos zu tun?

Angesicht der Tatsache, dass ein Logo das stärkste Markenzeichen für ein Unternehmen darstellt, gehören hier ein paar Fragen aus dem Branding mit rein. 

Die zunehmende Digitalisierung führt dazu, dass Unmengen an Daten gesammelt werden. 50 % der Weltbevölkerung sind aktive Internetnutzer, durch von Google, Facebook und Firmen angebotene Tools hat der Designer Zugriff auf ein großes Spektrum an Daten und kann dementsprechend ein gutes Zielgruppen-Profil kreieren.

Es gibt im Kundenportal immer die Möglichkeit, dem Designer die bereits existierenden Zielgruppen-Informationen mitzuteilen.

Kapitel 2

Die richtige Farbauswahl

Nach diesem Kapital wirst du eine Ahnung darüber haben, welche Farben am besten zu deinem Unternehmen passen.

Welche Werte und Emotionen die jeweiligen Farben vermitteln und wie oft die jeweilige Farbe weltweit in Logos verwendet wird.

Die richtige Farbauswahl

Jede Farbe strahlt seine ganz eigenen Werte, Emotionen und Reize aus.

Solltest du die Fragen oben beantwortet haben, dann sollte dir dieser Schritt leichter fallen.

Gucken wir also auf ein paar grundlegende Tatsachen über Farben:

Die wirkungsvollste Farbe für Menschen ist rot.

Sie wirft viele verschiedene Emotionen auf, wie Leben, Kraft, Freude oder Stärke. Sie ist die Farbe des Herzens, der Liebe und Leidenschaft. Aber auch der Angst und Aggression.

Optimal ein entschlossenes Handeln anzuregen.

Ungefähr 29 % aller Firmenlogos enthalten rot. Ein paar Beispiele für die Inspiration:

Gelb ist wie rot ebenfalls eine warme Farbe, sie ist lebhaft, energiegeladen, frisch und optimistisch. Sie regt ebenfalls zum Handeln an, allerdings ohne eine aggressive oder leidenschaftliche Art.

Gelb ist zu hell um für sich selber bestehen zu bleiben, sie benötigt eine zweite Farbe, als Hintergrund oder Kontur.

Ungefähr 13 % aller Firmenlogos enthalten gelb.

Eine sehr beliebte Farbe ist blau. Sie ist die meist genutzte Wahl aller Farben. Ungefähr 33 % aller Firmenlogos enthalten blau.

Sie steht für Vertrauenswürdigkeit, Unabhängigkeit, Sicherheit und Verantwortung. Sie kann in fast allen Bereichen benutzt werden.

Solltest du dich mehr für die Farbauswahl interessieren, dann findest du hier einen ausführlichen Artikel, nach dem du definitiv weißt, welches Farbprofil das richtige für dich.

Kapitel 3

Logo Maker, Freelancer oder Agentur?

In diesem Kapitel wirst du über deine Möglichkeiten erfahren, die du hast um dein Logo erstellen zu lassen.

Jede Möglichkeit hat seine ganz eigenen Vorteile und Nachteile und dem werden wir jetzt auf den Grund gehen.

Dabei trifft sich die Wahl ziemlich einfach, nachdem man einmal weiß was genau man möchte.

Diese Wege gibt es, sich „ein Logo erstellen“ zu lassen, angefangen beim teuersten bis hin zum günstigsten.

  1. Von einer Designagentur;
  2. Freelancer;
  3. einem Designer von Designerhelden;
  4. Mit einem Online Logo-Maker

Bei den meisten Unternehmen oder Start Ups sprengt eine Designagentur mit Preisen von 1500 € bis 8000 € die Grenzen ihres Budgets.

Die Arbeit mit einem Freelancer stellt eine sehr effektive Methode dar, vor allem wenn bereits ein klares Bild des gewünschten Logos vorhanden ist. Dieser dann lediglich die Wünsche in Taten umsetzt.

Eventuell sind wir ein bisschen voreingenommen, aber wir denken, dass Designerhelden der beste Weg für Unternehmer ist, ein professionelles Logo zu einem guten Preis zu erhalten.

Was Designerhelden von Freelancer und einer Agentur unterscheidet, ist nicht nur ein niedriger Preis, sondern die Vorgehensweise der Logo-Entwicklung.

Jeder Designer versucht sich geschult in den Kopf der Zielgruppe zu versetzen und entsprechend der Zielgruppe des Auftraggebers 5 Logo Entwürfe zu entwerfen.

Dabei arbeitet der Designer mit Agenturtools, die eine ausführliche Zielgruppen-Analyse ermöglichen. Sollte dem Auftraggeber dennoch keines der Logodesigns gefallen, werden ihm 100 % der Zahlung zurückerstattet.

Es gibt es noch eine schnelle und effiziente Möglichkeit.

Für Unternehmen denen zu Beginn keine 179 € zur Verfügung stehen, gibt es unzählige Logo-Maker. Sie funktionieren meistens unkompliziert und sind eine schnelle Methode um provisorisch ein Logo zu „generieren“.

Vorteile:

  • Die Kosten belaufen sich zwischen 5 und 50 € und sind damit die günstigste Variante auf dem Markt
  • Sie sind schnell! Innerhalb von einer halben Stunde hast du online dein Logo entworfen
  • Sie sind einfach zu benutzen

Nachteile:

  • Logos sind mehr als nur ein Bild mit einem Text
  • Enthalten oft Symbole die bereits auf vielen Logos verwendet werden
  • Sie vermittelt nicht die richtigen Werte

Schlussendlich ist ein Logo-Maker eine kurzfristige aber effiziente Lösung für Unternehmen. Das Logo wird nicht die professionellste Qualität haben, aber oftmals stehen dann andere Dinge im Fokus des Unternehmens.

Kapitel 4

Was kostet ein Logodesign?

In diesem Kapitel wirst du erfahren, wie viel die Entwicklung eines Logos in den verschiedenen Bereichen kostet.

Wesentlich werden wir hier das Preis-Leistungs-Verhältnis betrachten. Dabei nehmen wir den Logo-Maker außen vor.

Kapitel 5

Logo schützen lassen

Jetzt hast du ein Logodesign in deinen Händen. Ein Logo schützen lassen zu wollen, ist wie eine Marke zu schützen. Wenn du also nicht möchtest, dass plötzlich ein anderes Unternehmen deinen Namen trägt, musst du es Markenrechtlich schützen.

Der Streitwert einer Abmahnung kann viele Tausend Euro betragen.

Tipp 1. Frühzeitig Marke anmelden

Immer wieder melden Unternehmen ihre Marken erst nach dem Produktstart an. Kurze Zeit später bringt ein ehemaliger Mitarbeiter ein ähnliches Produkt mit demselben Markennamen raus. Eine einfache frühzeitige Markenanmeldung kann derartige Hindernisse verhindern.

Tipp 2. Wortmarke und Wort-Bild-Marke anmelden

Nun hast du dein Logo, aber was muss man anmelden? Eine Wortmarke oder eine Wort-Bild-Marke. Tatsächlich melden viele die Wort-Bild-Marke an. Dabei wissen die meisten gar nicht, dass sie ihre Marke damit gar nicht schützen, sondern lediglich die Kombination aus Schriftzug und Logo. Der Markenname bleibt so nicht geschützt.

Daher lohnt es sich eine Wortmarke anzumelden. Sie schützt deinen Markennamen auch als Wort-Bild und im Nachhinein, wenn du flüssig bist, kannst du dein spezifisches Logo anmelden.

Tipp 3. Deutsche Marken haben eine Priorität

Ein kurzes Beispiel dafür. Du meldest aus Ressourcen Gründen, deine Marke lediglich in Deutschland an und es ist Januar. Meldet sich nun aber eine Marke im selben Jahr im März in der Schweiz an, die denselben Namen trägt. Kannst du dank der Deutschen Priorität, bis zu 6 Monate nach deiner Markenanmeldung, rüber in die Schweiz gehen und deine Marke anmelden. Es gilt dabei dann das Datum, an dem du deine Marke in Deutschland angemeldet hast. Dies kannst du bis Juli desselben Jahres machen. Wodurch deine Marke vor der, der anderen Marke angemeldet wurde und du das Recht gewinnst.

Jetzt bist du dran

Ich hoffe sehr, dass dir mein neuer Guide zum Thema Logo-Entwicklung gefallen hat.
Und jetzt würde ich gerne von dir hören.
Was tust du als nächstes?
Welcher Punkt hat dir am besten gefallen oder am meisten weiter geholfen?
Lass es mich unten in den Kommentaren erfahren!

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